Kurzclips

Streit um russischen Diesel: EU hält an Sanktionen fest, USA lockern Importbeschränkungen

Ein neues Abkommen zwischen den USA und Russland sieht die Lieferung von über 300.000 Tonnen Diesel vor, um die Weltmarktpreise zu senken. Im Gegenzug setzt Washington das Importverbot für russische Ölprodukte bis April 2027 aus und weist europäische Kritik an dem Deal zurück.

Während die EU, Kanada und die Bundesregierung an den Sanktionen festhalten und vor Einnahmen für Moskaus Kriegskasse warnen, stößt der US-Kurs auf Widerstand unter westlichen Partnern. Angesichts hoher Energiepreise fordern Politiker von BSW und AfD hingegen ein Ende der Beschränkungen und eine Rückkehr zu direkten Handelsbeziehungen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 12. Oktober 2026]

Mehr zum Thema – Trump: Putin bereit, sofort 300.000 Tonnen Diesel zu liefern

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.