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Nach Eklat in Belgrad: Kritik an Michael Martens reißt nicht ab

Die Petition gegen den Korrespondenten Michael Martens ist derzeit nicht mehr abrufbar und wird offenbar überprüft. Auslöser war seine umstrittene Frage bei einer Pressekonferenz in Belgrad, was Europa tun könne, um der Ukraine dabei zu helfen, "mehr Russen zu töten" – später präzisierte er auf russische Soldaten.

Sein Arbeitgeber bedauerte die missverständliche Formulierung, verurteilte Martens jedoch nicht. Im Gespräch mit uns kritisiert Rechtsanwalt Markus Heinz die Äußerung scharf und sieht darin ein Beispiel für eine zunehmende Verrohung und Kriegsrhetorik in Teilen der deutschen Medien.

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