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Liveticker Ukraine-Krieg – Putin: Seit Jahresbeginn 310 Orte befreit

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Putin: Seit Jahresbeginn 310 Orte befreitQuelle: Sputnik
  • 16.10.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:59 Uhr

    Russlands Verteidigungsministerium zeigt Aufnahmen der befreiten Stadt Dobropolje

    Das russische Verteidigungsministerium veröffentlicht Drohnenaufnahmen aus der Stadt Dobropolje. Die Befreiung der Stadt wurde am heutigen Freitag vom Leiter des russischen Generalstabs Waleri Gerassimow verkündet.

  • 21:39 Uhr

    Putin: Sicherheitszone an ukrainischer Grenze nicht verhandelbar

    Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei einer Besprechung mit der Militärführung weitere Geländegewinne der russischen Streitkräfte gemeldet. Seit Jahresbeginn seien rund 6.500 Quadratkilometer und 310 Ortschaften unter russische Kontrolle gebracht worden.

    Das gesamte Video dazu finden Sie hier auf unserer Webseite.

  • 21:16 Uhr

    LVR: Ukrainischer Angriff tötet Busfahrer

    Beim Angriff einer ukrainischen Drohne auf einen Bus in der Volksrepublik Lugansk ist ein Zivilist ums Leben gekommen, mindestens zehn weitere erlitten Verletzungen. Leonid Passetschnik, Oberhaupt der LVR, meldet dazu:

    "Heute Abend haben Neonazis am Straßenabschnitt Nowoaidar–Stschastje einen Bus von Lissitschansk nach Krasnodar angegriffen. Durch den zynischen Angriff starb der Fahrer. Vorläufig wurden zehn verletzte Fahrgäste gemeldet. Drei davon wurden in schwerem Zustand in die republikanische Klinik eingewiesen, die restlichen werden in der nächsten medizinischen Einrichtung behandelt."

  • 20:48 Uhr

    Putin telefoniert mit dem Papst

    Russlands Präsident Wladimir Putin hat ein Telefonat mit dem Papst Leo XIV. geführt, meldet der Pressedienst des Kreml. In einer entsprechenden Mitteilung heißt es dazu, dass das Gespräch konstruktiv verlaufen sei. Der russische Staatschef habe dem Papst eine schnellstmögliche Genesung nach der jüngsten Operation gewünscht und die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen Moskau und dem Vatikan betont. Zusätzlich dankte Putin Leo XIV. für Vermittlungsbereitschaft im Ukraine-Konflikt:

    "Beim Meinungsaustausch zur Lage um die Ukraine dankte Wladimir Putin dem Papst für die Bereitschaft, einen Beitrag zur Regulierung des Konflikts zu leisten und für seine Bemühungen im humanitären Bereich."

    Der Papst habe Sorgen um die humanitäre Notlage in der Stadt Aljoschki im Gebiet Cherson geäußert, die ihm anschließend von Putin erklärt wurde, so die Pressemitteilung weiter:

    "Weil der Papst Besorgnis um das Schicksal von Zivilisten in der russischen Stadt Aljoschki im Gebiet Cherson äußerte, wurden ihm ausführliche Erklärungen über die Verantwortung des Kiewer Regimes für die dortige humanitäre Notlage gegeben. Die Absicht des Vatikan, zur Schaffung von Bedingungen zum Schutz der Stadtbewohner und der Organisation von lebenswichtigen Lieferungen beizutragen, wurde unterstützt."

  • 20:14 Uhr

    Putin: Russland wird ukrainische Militärinfrastruktur weiter angreifen

    Im Rahmen seines Besuchs der Hilfsführungsstelle des Vereinigten Truppenverbands hat Russlands Präsident Wladimir Putin eine Fortsetzung von Angriffen auf die militärische Infrastruktur der Ukraine angekündigt:

    "Kombinierte Angriffe gegen den militärisch-industriellen Komplex und logistische Zentren des Gegners müssen fortgesetzt werden."

    In seinem Bericht an den Präsidenten teilt der Leiter des russischen Generalstabs Waleri Gerassimow mit, dass im September und Oktober bei zwölf Angriffen insgesamt 30 ukrainische Rüstungsbetriebe und logistische Zentren sowie 14 Objekte der Energie- und Verkehrsinfrastruktur getroffen wurden. Unter anderem habe dies zur Einstellung des Betriebs von ukrainischen Schwarzmeerhäfen geführt. Zusätzlich seien in Dnjepropetrowsk Produktions- und Lagerstätten für Flamingo-Raketen zerstört worden.

  • 19:39 Uhr

    Russlands Stabschef meldet Geländegewinne an allen Frontabschnitten

    Seit dem 1. September hat Russlands Armee im Gebiet der Sonderoperation über 1.800 Quadratkilometer Fläche und 92 Siedlungen befreit, meldet der Leiter des russischen Generalstabs Waleri Gerassimow. Dabei habe die Ukraine über 3.500 Soldaten verloren.

    Während seines Berichts an den Präsidenten Wladimir Putin führte Gerassimow aus, dass in der Donezker Volksrepublik die Ortschaften Alexejewo-Druschkowka und Dobropolje befreit wurden, Russlands Streitkräfte haben jeweils den Stadtrand von Slawjansk und Kramatorsk erreicht. Im Gebiet Saporoschje stehen russische Truppen laut Gerassimow rund fünf Kilometer südlich der gleichnamigen Gebietshauptstadt, während die Stadt Orechow gegenwärtig umkämpft ist.

    Parallel dazu stoßen russische Einheiten auf die Stadt Sumy vor, während im nordöstlichen Teil des Gebiets Charkow ein ukrainischer Truppenverband von rund 2.000 Mann Stärke aufgerieben wurde, so Gerassimow weiter.

  • 19:16 Uhr

    Selenskij: Starlink-Einschränkungen bestehen weiterhin

    Die USA haben bislang die Einschränkungen für die Starlink-Systeme nicht aufgehoben. Dies erklärte der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij auf einer Pressekonferenz in Brüssel. Ukrainische Medien zitieren den Staatschef mit den Worten:

    "Die Einschränkungen für den Starlink-Betrieb durch die ukrainischen Streitkräfte sind nach wie vor nicht vollständig aufgehoben. Die Internetgeschwindigkeit über SpaceX wird schrittweise wiederhergestellt, allerdings noch nicht in vollem Umfang."

  • 18:42 Uhr

    Russische Armee setzt Angriffe gegen militärische Ziele in der Ukraine fort

    Die russischen Streitkräfte haben im Laufe des Tages das Logistikzentrum "Ekwator" in der ukrainischen Stadt Rowno getroffen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau diente das Objekt zur Lagerung und Verteilung von Gütern zur Versorgung gegnerischer Truppen.

    Außerdem griff Russland einen Frachter im Schwarzen Meer an, der militärische Ausrüstung und Dual-Use-Güter in den Hafen von Odessa transportierte.

  • 18:09 Uhr

    Industrieobjekt bei Surgut mit Drohnen angegriffen – Behörden melden Brand

    Bei dem Drohnenangriff auf ein Industrieobjekt nahe der Stadt Surgut im Autonomen Kreis der Chanten und Mansen/Jugra ist ein Brand ausgebrochen. Nach Angaben der Behörden bleibt das Ausmaß der Schäden unbekannt. Berichte über Verletzte gebe es nicht. Bei der angegriffenen Anlage handele es sich um ein ziviles Objekt.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.